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Kommandos

Aktualisiert: 5. Sept. 2021

Wenn für einen Hund der Erziehungsunterricht startet, ist es wichtig, dass er in einer Familie nach einem einheitlichen Konzept trainiert wird. Das betrifft die Regeln als auch die Kommandos. Hier ist eine Übersicht, mit welchen Ausrufen das Ziel erreicht werden kann.


[Name des Hundes]

Bitte um Aufmerksamkeit, nicht als Kommando-Ersatz für Komm oder Nein usw. benutzen.


„Weiter!“

Die lockere Abruf-Variante. Rufen, weitergehen und Hund folgen lassen. Auch als Auflösungszeichen für „Sitz!“ und „Fuß!“


„Komm!“

Abruf etwas zackiger.


„Hier!“

Mit anderen Worten: Komm sofort her, egal, was du gerade machst!


„Aus!“

Was der Hund in der Schnauze hat, soll er sofort freigeben.


„Nein!“

Der Hund soll sofort mit etwas aufhören (nagen, beißen, anspringen...). Allerdings nicht zu häufig gebrauchen, wegen Abnutzungsgefahr.


„(Mach mal) Pipi!“

Hund soll/kann an vorgesehener Stelle markieren. Danach loben.


„Fein!“

Lob, gerne auch in Verbindung mit Streicheleinheit oder Leckerli.


„Sitz!“

In Verbindung mit Handzeichen. Danach mit „Weiter!“ auflösen.


„Platz!“

In Verbindung mit Handzeichen. Danach mit „Weiter!“ auflösen.


„(Bei) Fuß!“

Hund soll solange an der Seite bleiben, bis wieder mit „Weiter!“ aufgelöst wird.


„Okay!“

Alternatives Auflösungszeichen.



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